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PinkPantheress veröffentlicht ihr Debütalbum „Heaven knows“

today10. November 2023 67

Hintergrund
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Kaum eine UK-Künstlerin macht in den letzten Monaten so von sich reden wie PinkPantheress. Nach ihrem gefeierten Mixtape „to hell with it“ (2021) veröffentlicht die hochgradig talentierte Producerin und Sängerin heute ihr Debütalbum „Heaven knows“ – 13 Songs, die durch ihren engelsgleichen Gesang und D&B/R&B-Produktionen mit maximalem Ohrwurmfaktor überzeugen. Als Gäste wirken Ice Spice, Kalela, Rema sowie – im Fokustrack „Nice To Meet You“ – UK-Rap-Superstar Central Cee mit.

PinkPantheress und Central Cee in einem Song – es ist das Zusammentreffen von zwei der den größten Newcomer-Stars, die Großbritannien in jüngsten Jahren hervorgebracht hat. In gewohnter Manier produzierte PinkPantheress den Song mit, an ihrer Seite: der geschätzte Kollege Cash Cobain. Beim Musikvideo führte mit Charlotte Rutherford (Lil Nas X, Nicki Minaj) ebenfalls eine Meisterin ihres Faches Regie. Zu Beginn sehen wir die Protagonistin des Videos beim Verfassen eines Liebesbriefes, der mit den Kritzeleien am Blattrand an die Hefte erinnert, die wir alle aus Schulzeiten kennen. Als die letzten Worte geschrieben sind, wirft sie den Zettel – der die Form einer (Brief-)Taube hat – in die Luft und er tritt seine Reise durch London an. Währenddessen können wir einen Blick in die Gefühlswelt der Protagonistin werfen, verbalisiert durch PinkPantheress‘ Lyrics und die Blattkritzeleien. Diese werden vermittels einer Choreografie von Seun Latukolan (Jungle, Jungkook) zum Leben erweckt, deren Splatter-Grafiken Erinnerungen an die Nullerjahre hervorrufen. Fehlt nur noch Central Cee. „I woke up to my shawty cryin‘ / I said ‘Nah, I’m not bein‘ unfaithful, baby’ / And somehow she caught me lyin’”, legt der UK-Rap-Superstar in seinen Zeilen ein Geständnis ab, verliert dabei jedoch zu keiner Sekunde seine mühelose Coolness und stellt fest: „Leave it to God, I can’t stop what’s written”. Unsere Papiertaube durchbricht derweil die Vierte Wand und kommt an ihrem Ziel an. Wir sehen die Hand des Adressaten, an den die emotionalen Zeilen gerichtet sind. Und was macht dieser? Verwandelt sich ebenfalls in eine Papiertaube, was vermutlich die Antwort auf den ersten Brief ist. Bevor wir uns einen Reim auf all das machen können, werden die Gesetze der Vierten Wand in echter PinkPantheress- und Central-Cee-Manier endgültig ausgehebelt.

PinkPantheress kommentiert: „‘Nice to meet you‘ bringt auf perfekte Weise alles zusammen, was ich an Musik liebe. Es ist ein unbeschwerter Pop-Moment und ich fühle mich geehrt, Cash Cobain und Central Cee auf einem Track zu haben.“

Nach ihrem allseits gefeierten Mixtape „to hell with it“ (2021) wirft PinkPantheress auf ihrem Debütalbum erneut einen Blick in ihr Innerstes und setzt sich u. a. mit unterschiedlichen Beziehungsformen auseinander – darunter romantische und parasoziale –, mit Themen wie Materialismus und Trauer oder wie man Zufriedenheit in der Einsamkeit findet. Sämtliche 13 Tracks wurden von PinkPantheress geschrieben und produziert, außerdem waren altbekannte und neue Kreativpartner:innen wie Greg Kurstin, Mura Masa, Danny L Harle, Count Baldor, Phil, Cash Cobain und weitere an der Entstehung beteiligt. Das Resultat ist ein Album, das eine neue emotionale Tiefe im Songwriting dieses Ausnahmetalents an den Tag legt, gepaart mit ihrem engelsgleichen Gesang und Produktionen mit maximalem Ohrwurmfaktor.

PinkPantheress kommentiert: „Das Album handelt von der Trauer über einen Verlust, zugleich aber auch davon, dass man mit diesem neuen Gefühl des Alleinseins seinen Frieden gemacht hat. Es ist eine Reise von der Hölle ins Fegefeuer, bei der man feststellt: fühlt sich eigentlich ganz okay an hier.“

Vergangenen Monat kündigte PinkPantheress außerdem ihre die „Capable of love tour“ an, die ausgewählte Termine in Europa umfasst. Im heimischen London wird die Künstlerin den legendären Alexandra Palace bespielen, Berlin darf sich am 1. März 2024 auf eine Show im Huxleys freuen, Tickets gibt es jetzt im VVK.

 

Geschrieben von: Christian Froehner

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